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Endstation Mutti

Premiere

HfMDK Schauspiel

»Endstation Mutti«

ein szenischer Liederabend der Schauspielklasse

Donnerstag, 22.4.10 20.00 Eur 13/10
Freitag,    23.4.10 20.00 Eur 13/10

Einsam. Ziellos. Ver(w)irrt. Die Frankfurter U-Bahnstationen spucken allmorgendlich einen Strom von Menschen aus, der sich im Laufe des Tages über die Stadt ergießt. Von welchen Zielen träumen diese Leute, während sie durch das Jahr reisen, und wo sehen sie sich verwurzelt, beheimatet, zu Hause? Und was genau ist dieses Heimatgefühl, nach dem sie sich sehnen? Finden sie ein zu Hause in der Fremde oder können sie sich nicht von der Sehnsucht nach dem Kinderzimmer lösen?

Neun Schauspielstudenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sind der wilde Junge, das Zirkuskind, die Tochter aus christlichem Haushalt, der Liebling aller (Schwieger)mütter, das Mamasöhnchen, die Lolita, der Gewaltphantast, das Landei und die Verstossene und singen von der Sehnsucht nach Geborgenheit und von dem Willen, das Leben endlich für sich zu erobern.

Auch in diesem Jahr haben Schauspielstudenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (3. Jahrgang) unter der musikalischen Leitung von Günter Lehr wieder einen szenischen Liederabend zusammengestellt, der nun bei uns Premiere feiert. Es ist bereits der 8. Liederabend seit 2001.

Mit: Rebekka Aue, Luise Audersch, Sigrid Dispert, Liza Jakob, Daniel Kozian, Denise Matthey, David Müller, Cyril Sjöström, Peter Volksdorf
Regie: Anita Iselin
Musikalische Leitung und am Klavier: Günter Lehr
Raum: Mattis Kuhn
Kostüm: Elisabeth Wendt