Gallus Theater Programm: Ensemble 9. November (E9N) mit Gemeine Dunkelheit kapert das Licht - oder die Würde des Spargels ist unantastbar

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Gemeine Dunkelheit kapert das Licht - oder die Würde des Spargels ist unantastbar

E9N,Langhorst 

Uraufführung / Premiere

Ensemble 9. November (E9N)

»Gemeine Dunkelheit kapert das Licht - oder die Würde des Spargels ist unantastbar«

poetisches Musiktheater

Donnerstag, 15.9.22, 20.00, Eur 18/12 Karten
Freitag,    16.9.22, 20.00, Eur 18/12 Karten
Samstag,    17.9.22, 20:00, Eur 18/12 Karten
Sonntag,    18.9.22, 20:00, Eur 18/12 Karten

Ein poetisches Musiktheater des Ensemble 9. November feiert seine Uraufführung. Die Regisseurin Helen Körte hat neue Texte geschrieben und setzt sie nun in ihrer expressiven Bildersprache um:

Die Zehn Gebote:
1: Kann man über eine Baumkrone räsonieren, verzweifeln? Man kann!
2: In dieser Lyrik kann man viele kleine und große Geschichten entdecken. Das Leben, prall, rätselhaft, voller Trauer, Liebe und mehr.
3: Ein Mädchen tanzt und singt. Am Ende einer gezeichneten Linie. Sie tanzt einen Pas de deux, gepaart von umzingelnden Fantasien.
4: Die Corona läuft, läuft, kämpft gegen die gefesselte Corona, spendet ihr Licht, während der Mund Alarm schlägt.
5: Die Sehnsucht telefoniert gerade und fragt nach der wirklichen Nähe ihres Daseins.
6: Eine grandiose Musik umarmt die Vielschichtigkeit der musikalischen Tiefe. Auf der Suche nach der Sehnsucht findet sie ihren Weg.
7: Die Untreue des Spargels verschluckt sich an einem unfreiwilligen Körnchen Wahrheit und läßt eine Träne.
8: Wer von uns schwebt ängstlich über ein fremdes Territorium?
9: Das Mädchen, die Zartheit und das frische gewaschene Laken. Oh, wie es riecht.
10: Wir werden nie vergessen, wer wir waren. Niemals. Im Nebel einer Magie.

Vor zwei Jahren feierte ihr Stück »Sommersprossen - oder die Verwunderung des Menschseins« bei uns Premiere und wurde begeistert aufgenommen.:
»Helen Körte hat in ihrer Inszenierung Augenblicke des Lebens wie Perlen auf einer Schnur aneinandergereiht.« (FR 25.9.20)
»Sie hat in ihr Stück das pralle Leben gepackt: die Poesie der Natur, die Seltsamkeiten des Alltags, das Wunder der Geburt, die Geheimnisse der Kinder, das Rätsel der Liebe...Ihre "Sommersprossen" lassen die Zuschauer wegen des surrealistischen Witzes immer wieder auflachen. « (FAZ 27.9.20)

Regie / Texte / Inszenierung: Helen Körte
Objekte / Kostüme / Bühne: Wilfried Fiebig
Schauspiel: Katrin Schyns, Myriam Tancredi, Felix Krell, Richard Köhler, Elena Thimmel (special guest)
Musikalische Leitung Komposition / Piano / Klangdesign: Elvira Plenar
Violine: Katrin Becht
Sopran: Bernadette Schäfer
Projektionen / Grafik: Jörg Langhorst
Lichtdesign: Johannes Schmidt
Fotos: Jörg Langhorst

E9N, Langhorst