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Wort - Gewalt - Tat

c Ulrich Meckler

Theater Prozess

»Wort - Gewalt - Tat«

eine Jandleske

Dienstag, 28.2.17 20.00 Eur 18/12/8 Karten
Mittwoch, 1.3.17 20.00 Eur 18/12/8 Karten

Obergrenzen, Flüchtlingsschwemme, Asylantenpack....Wortgewalt, Gewalttat, Worttat....Wie aus Worten Gewalttaten werden....Wie gesprochen wird, in den Medien und auf der Straße, in der Öffentlichkeit der Politik und von Pegida, die Gewalt von Worten, ihren Assoziationen, von Sprache werden wir erfahrbar machen, als Gewalt, die von Worten und Sprache ausgeht.

In der Form, in der Ernst Jandl das Erbe des Dadaismus weiterentwickelt hat, greift Theater Prozess das Thema der Fluchtursachen, der Fluchten, Abweisungen und Ankünfte auf. In Sprechakten, Körperaktionen, Geräusch- und Musikaktionen, szenischen Aktionen.

Dies ist nun das vierte Projekt von Ulrich Meckler mit Theater Prozess bei uns. Nach dem Stück »Prozess Auschwitz Peter Weiss« in Erinnerung an den vor 50 Jahren begonnenen Auschwitz-Prozess im November 2013 und dem Theaterprojekt zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs »Welt Krieg Schwejk« (Oktober 14), dem Stück »Untergänge. Kassandra« (September 2015) zum 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung kommt nun ein weiteres Projekt zur Uraufführung.

Text/Regie/Bühne: Ulrich Meckler
Besetzung: Barbara Englert, Iris Reinhardt Hassenzahl, Anka Hirsch, Beate Jatzkowski, Aziz Kuyateh, Elisabeth Uloth
Fotos: Manfred Roessmann, Ulrich Meckler

Karten: Voll 18,00 Euro
Karten: Erm. 12,00 Euro
Karten: Schüler 8,00 Euro

c Manfred Roessmann c Manfred Roesmann A. Kuyateh