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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren

Laubacher Figurentheater

»Der Teufel mit den drei goldenen Haaren«

frei nach den Gebrüdern Grimm

Sonntag, 09.02.20, 15:00 Eur 8/6 Vorbestell
für Kinder ab 4 Jahren und die ganze Familie

Das Laubacher Figurentheater kommt nun mit einer weiteren freien Märcheninszenierung der Gebrüder Grimm zu uns: Der Teufel mit den drei goldenen Haaren. König Ottokar der 27. sucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass ein gewisser Felix seine Tochter, Prinzessin Liese, ehelicht. Aber da Felix ein Glückskind ist, werden alle bösen Pläne des Königs in ihr Gegenteil verkehrt und Felix und Liese werden ein Paar. Doch so schnell gibt Ottokar nicht auf: Felix muss ihm erst noch die drei goldenen Haare des Teufels bringen. Felix vertraut auf sein Glück und macht sich auf in Richtung Hölle. Frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm geleitet Esel Egon durch die Geschichte, gut informiert und immer mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen.

Der Spieler Klaus Dreier kommt eigentlich von der Musik. Er studierte Klavier in Frankfurt und Zürich und ist seit 1985 Mitglied im Mutare Ensemble. Seine Affinität zum szenischen Spiel ließ ihn vielfach Konzerte mit besonderen programmatischen Aspekten konzipieren. Es entstanden diverse Produktionen im Musiktheaterbereich (Satie, Schumanns Kinderszenen, Crossfade). Klaus Dreier ist als Dozent u.a. an der Musikhochschule Frankfurt und an Dr. Hoch's Konservatorium tätig.

Seine Liebe zum Puppentheater führte 2005 zur Gründung des Laubacher Figurentheaters. Dabei reizen ihn sowohl die Pflege aber auch die Erweiterung der klassischen Puppenspielform. So entstanden Produktionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten vom einfachen klaren Kaspertheater über das poetisch-musikalische Figurenspiel bis zum musikalischen Variete für Erwachsene. Seine Stücke leben dabei neben den liebevoll gestalteten Figuren von der eigens komponierten oder improvisierten Musik, dem Livegesang und der Einbeziehung des Publikums.

Ausstattung, Figurenbau und Spiel: Klaus Dreier