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JA oder NEIN

Premiere

Kammeroper Frankfurt

»JA oder NEIN«

Ein musikalisch-szenisches Rezital mit Werken von Mozart, Beethoven, Riehm, Berg, Apollinaire, de Sade, Heine u.a.

Donnerstag, 1.2.07 20.00 Eur 15/10
Freitag,    2.2.07 20.00 Eur 15/10
Samstag,    3.2.07 20.00 Eur 15/10
Sonntag,    4.2.07 20.00 Eur 15/10
Donnerstag, 15.2.07 20.00 Eur15/10
Freitag,    16.2.07 20.00 Eur 15/10
Samstag,    17.2.07 20.00 Eur 15/10
Sonntag,    18.2.07 20.00 Eur 15/10

Im November erst hatte 'Fass mich nicht an!' bei uns Premiere. Nun bringt die Kammeroper mit »Ja oder Nein« ihre inzwischen schon fünfte Produktion bei uns heraus. Wie bereits bei »Liebe, Liebe. Liebe!« präsentiert man wieder ein thematisch gebündeltes musikalisch-szenisches Rezital, diesmal über die Entwicklung zur Männlichkeit. Ein Stück über Wünsche, erotische Phantasien, erste Erfahrungen und ihre verwirrenden Konsequenzen.

Das Ideal einer platonischen, bedingungslosen Liebe erweist sich als unerfüllbar, der Traum von sexueller Libertinage nicht minder. Träume steigern sich zu Obsessionen, deren Erfüllung keine Realität zu gewähren vermag. Doch dies Spannungen sind nicht nur quälend, sondern Ausbruch, Transzendierung des Banalen und auf beglückende Weise persönlich. In dem Rezital »Ja oder Nein« kommen Apollinaire, Marquis de Sade und Heine zu Wort; das musikalische Material liefern Berg, Mozart, Beethoven, Riehm u. a.

»Für die mittlerweile fünfte Produktion der Kammeroper im Gallus Theater haben Rainer Pudenz und Bernd Kissling eine grandiose Auswahl von allerlei Sing- und Vortragbarem zum Thema Mann, Mannwerden und Männlichkeit zusammengestellt, die es inhaltlich wie musikalisch in sich hat.« (FR)

»Michael Klein rezitiert die Texte der Dichter ebenso überzeugend, wie seine singenden Kollegen sie in Aktion und Tableaus verwandeln.« (FAZ)

»Bei der Auswahl der Sänger und Musiker gelang Regisseur Rainer Pudenz ein ausgezeichneter Wurf. ... ein gelungener Abend.« (FNP)

Mit: Dzuna Kalnina, Sibylle Fischer, Johannes M. Kösters, Britta Elschner, Michael Klein, Tobias Rüger u.a.
Inszenierung: Rainer Pudenz
Kostüme: Margarete Berghoff