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Désirée Superstar - Sturzgeburt einer Legende

Désirée Nick

Frankfurt-Premiere

Désirée Nick

»Désirée Superstar - Sturzgeburt einer Legende«

am Piano Volker Sondershausen

Dienstag,   13.12.05 20.00 Eur 20/18*
Mittwoch,   14.12.05 20.00 Eur 20/18*
Donnerstag, 15.12.05 20.00 Eur 20/18*
Freitag,    16.12.05 20.00 Eur 20/18*
Samstag,    17.12.05 20.00 Eur 20/20*
* Karten nur im Vorverkauf erhältlich.

Neue Aufregung für Fans und Feinde: Désirée Nick kündigt vollmundig ihre neue Show »Désirée Superstar - Sturzgeburt einer Legende« an. Wie wird sie sich wieder aufführen? Was wird sie wieder ausplaudern? Was ist dran an der Dschungelqueen?

Im ersten Teil neigt sich die Diva von ihrem Thron des Superstars herab, um alteingesessene Fans und Neueinsteiger mit den Sternstunden ihrer glamourösen Shows auf ein gemeinsames Level zu heben.

Im zweiten Teil zeichnet sie ihren faszinierenden Werdegang als Berliner Sumpfblüte nach und erinnert an die ersten Skandale und legendären Promibeleidigungen. Sie haut uns nochmals ihre »Hängetitten Deluxe« um die Ohren, liefert Deja-Vu-Erlebnisse ihrer schönsten Schlimmheiten und beglückt uns mit einem Medley ihrer größten Erfolge aus »The Joy of Aging«.

Doch wäre sie nicht »Die Nick«, wenn sie nicht das bedienen würde, wonach ihre Fans am meisten gieren: Eine Retrospektive des Dschungelcamps aus ihrer ganz persönlichen Sicht. Dort hat sie sich diskret von ihrer sanften Seite gezeigt und sich all die Kommentare verkniffen, die sie sich allein für ihr erlesenes Theaterpublikum aufgehoben hat.

»Showbusiness ist wie Sex: man braucht einen guten Anfang und ein geiles Ende«. Ihr Fazit zum eigenen unaufhaltsamen Aufstieg in den letzten 15 Jahren lautet: »Eine Legende ist eine Lüge, welche die Würde des Alters erreicht hat«. Und ihr Vorsatz für die nächste Dekade? »Ich bin erst zufrieden, wenn sich jemand in meiner Show totgelacht hat - das wird der Prozess meines Lebens«.

»Wer (die) Nick schlicht ordinär findet, sieht zu wenig. Denn außerordentlich gewitzt fand sie ihre Figur, eine zeitgemäße weibliche Abart des Narren mit allen Freiheiten. Damit steht sie in einer langen komödiantischen Tradition - nicht piefig oder betulich, sondern deftig und volksnah, ohne zu tümeln.« (Der Tagesspiegel)

»Heute gehört sie zum Gemeinsten Feinsten, was deutsche Bühnen derzeit zu bieten haben.« (FAZ)

Von und mit: Désirée Nick
Piano: Volker Sondershausen
Regie: Andreas Bisowski